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G20 - Spendenaufruf für den Fonds „Demokratische Rechte“

Aufruf zu Sammlungen von Spenden für den Fonds „Demokratische Rechte“

Am 07./08.07.17 wird in Hamburg der G20-Gipfel stattfinden, bei dem die führenden Politiker der wirtschaftlich wichtigsten Mächte ihre weltweite Wirtschaftspolitik im Interesse der wichtigsten multinationalen Konzerne abstimmen und Strategien festlegen gegen den Widerstand, der sich gegen die Politik international entwickelt. So wie sich der Widerstand gegen den G20-Gipfel, der inmitten von Hamburg stattfindet, entwickelt, wird er gleichzeitig schon im Vorfeld massiv kriminalisiert. Hamburg wird zu einer Festung der Polizei ausgebaut, wodurch auch das Leben der Menschen und die Bewegungsfreiheit in den betroffenen Stadtgebieten stark eingeschränkt ist. Mit dem massiven Polizeiaufgebot und dessen Einsatz wird bereits im Vorfeld versucht, geplante Proteste und Demonstrationen unter dem Vorwand der Verhinderung sogenannter Gewaltaktionen einzuschränken und zu unterbinden. Eine erste Einschränkung der demokratischen Rechte bedeutet das faktische Verbot  des Protestcamps, dessen Entstehen von Gerichten und Polizei bereits seit Tagen unterbunden wird. Die Protestierenden müssen sich neben polizeilicher Gewalt auch auf Verhaftungen und Anklagen einstellen.

Wir rufen deshalb dazu auf: sammelt Spenden für den Spendenfonds „Demokratische Rechte“. Wir können darüber Menschen, die von solchen Anklagen betroffen sind, Unterstützung zukommen lassen und nehmen damit auch Stellung gegen die Kriminalisierung von berechtigtem Widerstand.

Spenden können unter dem Stichwort „G20-Gipfel“ auf das Spendenkonto von SI bei der Frankfurter Volksbank, IBAN DE86 5019 0000 6100 8005 84 überwiesen werden.